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Was ist Interimsmanagement?

Was ist Interimsmanagement?Stellen Sie sich die folgende Situation vor: Sie haben ein großes Projekt vor sich und einer Ihrer Top-Manager fällt plötzlich aus. Er gilt als das führende Glied und große Teile des Projekts liegen in seiner Hand. Im Unternehmen selbst hat niemand anderes das nötige Knowhow und Sie stehen vor einem Problem. Wer kann die Aufgabe übernehmen? Genau hier kommt der Interimsmanager zum Einsatz!

Der Interimsmanager übernimmt die Aufgabe und überbrückt die Zeit des ausstehenden Postens. Im Interimsmanagement wird somit dafür gesorgt, dass in kurzer Zeit ein Manager zur Verfügung gestellt wird, der die Leitung des bevorstehenden Projekts übernimmt. Nicht nur regional, sondern auch Grenzen überschreitende Einsätze sind im Interimsmanagement nichts Besonderes. Die Interims-Manager lassen sich bereits seit vielen Jahren auch erfolgreich in internationalen Unternehmen einsetzen. 

Doch auch in anderen Bereichen ist der „Manager auf Zeit“ gefragter als je zuvor! Von der Umstellung auf neue Prozesse, Umstrukturierungen oder dem Unternehmensverkauf sind es verschiedene Bereiche, in denen das Interimsmanagement greift. Es bedarf somit einer Fachkraft, die sich schnell in die vorhandenen Strukturen des Unternehmens einarbeiten kann und kompromisslos die Änderungen durchführt. Gleichzeitig müssen Mitarbeiter, Teams und Abteilungen angeleitet werden.

Die Aufgabe, die das Interimsmanagement mit sich bringt, ist somit keine Leichte. Daher sollten Unternehmen bei der Wahl nach dem passenden Interimsmanager darauf achten, dass es sich um eine Führungskraft mit den erforderlichen Qualitäten und Erfahrungen handelt. Welche das sind, erfahren Sie in diesem Artikel. Auch gehen wir darauf ein, welche Vorteile der Einsatz des Interimsmanagers mit sich bringt. 

Die Bekanntheit des Interimsmanagements steigt letztendlich immer weiter an. Dies bringt gleichzeitig eine Steigerung der Nachfrage mit sich. Experten rechnen in den nächsten Jahren mit einem weiteren Anstieg der Zahlen von Managern auf Zeit in großen und mittelständischen Unternehmen. Doch welchen Anforderungen müssen sich Interimsmanager eigentlich stellen? Dieser und mehr Fragen gehen wir im Folgenden auf den Grund und erörtern für Sie die Details!

Definition „Interimsmanagement“

Der Begriff „Interim“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet im Deutschen „Inzwischen“. Interimsmanagement befasst sich aus dem betriebswirtschaftlichen Blickpunkt mit der Management-Tätigkeit für einen Zeitraum, der zeitlich begrenzt ist. Mit anderen Worten: Es wird eine Führungskraft im Unternehmen auf Zeit eingestellt, die die Leitung von gewissen Projekten übernimmt. Nach Fertigstellung des Projekts verlässt die Führungskraft das Unternehmen wieder. 

Im Interimsmanagement geht es somit darum, einen passenden Manager für die offene Position zu finden. Der Interimsmanager ist selbstständig tätig und übernimmt in der Regel zwischen drei bis 18 Monaten die unternehmerische Verantwortung in einem Unternehmen. Je nach Art und Umfang des Projekts kann sich die Dauer des Einsatzes auf zwei bis drei Jahre verlängern. In der Regel dauern die Projekte jedoch nicht länger als 18 Monate. 

Die Position beruht in der Regel auf der ersten oder zweiten Führungsebene. Der Manager wird insbesondere dann eingesetzt, wenn die Kapazität im Unternehmen nicht ausreichen oder ein fachspezifisches Knowhow gesucht wird. Von Vorteil ist hierbei, dass er nicht in die eingefahrenen Strukturen integriert ist und mit einem objektiven Blick auf die vorhandenen Strukturen schauen kann.  

Wie ist das Interimsmanagement entstanden?

Das Interimsmanagement (oder: Interim-Management) ist in den 1970er Jahren in den Niederlanden entwickelt worden. Der regionale Arbeitsmarkt konnte auf diese Weise flexibler gestaltet werden: Kündigungsfristen wurden angepasst und auch konnten Unternehmen von nun an schneller auf Marktveränderungen reagieren. Vorrangig in der Automobilbranche waren die Fachkräfte anfangs zu finden.

Während sich dieses System in den 1980er Jahren auch in England angenommen wurde, hat sich Deutschland in der Entwicklung noch zurückgehalten. Zwar begann die deutsche Wirtschaft ebenfalls in den 1980er Jahren damit, das Konzept für sich zu entdecken. Das starke Wachstum kam jedoch erst in den 1990er Jahren zustande. Sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte wurden stärker angefragt. Im Vergleich zu anderen Ländern wie den Niederlanden, England oder den USA sahen sich Unternehmen somit einem gewissen Aufholbedarf ausgesetzt.

Die aktuelle Entwicklung 

Was ist Interimsmanagement?Noch immer ist das Aufholen in Deutschland im Hinblick auf das Interimsmanagement zu spüren. Lange Zeit wurde dieses Thema mit einer Sanierung gleichgesetzt. Genau hier lag zunächst auch der Ursprung. Doch hat sich das Thema in der Zwischenzeit stark ausgeweitet und entwickelt. Denn nicht nur vereinzelte Positionen, sondern fast alle Funktionsbereiche in den Unternehmen können heutzutage mit einem Interimsmanager besetzt werden. 

Die Entwicklung zeigt sich auch in den verschiedenen Branchen. So haben insbesondere die Bereiche Maschinen- und Anlagenbau als auch erneuerbare Energien und die Gesundheitsbranche für das Interimsmanagement geöffnet. Sowohl in großen Konzernen als auch kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) werden Interimsmanager eingesetzt. Dennoch wird das Interimsmanagement vor allem noch in den Bereichen größerer Unternehmen eingesetzt. 

Die Vermittlung findet in der Regel über persönliche Netzwerke statt. Vereinzelt werden auch Interimsmanagement-Provider für die Vermittlung von Top-Managern angefragt. Es gibt hier verschiedene Organisationen, die sich mit dieser Aufgabe anvertraut haben. Zudem werden regelmäßige Informationstreffen der Organisationen veranstaltet, wie z.B. von der BRSI. Experten und Interimsmanager einer Branche treffen hier aufeinander und besprechen aktuelle Themen. Es findet somit ein gezielter Austausch zwischen den Interimsmanagern statt.

Ähnliche Plattformen werden auch in der Schweiz (Dachverband Schweizer Interim-Manager – DSIM) sowie in Österreich (Dachorganisation Österreichisches Interim Management – DÖIM) angeboten. Es handelt sich hierbei ebenfalls um Plattformen für Experten und Manager im Bereich vom Interimsmanagement. Ziel der Treffen ist die Förderung des Berufsbildes sowie der Erfahrungsaustausch und das Networking auf regelmäßiger Basis. 

Da sich das Interimsmanagement immer mehr verbreitet, nimmt auch die Zahl der in Unternehmen eingesetzten Interimsmanager deutlich zu. Besonders hoch sind die Zahlen in solchen Unternehmen, die bereits im Ausland Erfahrungen mit Interimsmanagern sammeln konnten. Sie greifen in der Regel eher zu einem Interims-Manager als ein Unternehmen ohne Auslandserfahrungen.  

Bis zum Jahre 2020 rechnen Wissenschaftler und Experten damit, dass etwa 60 Prozent aller Arbeitsverhältnisse in Deutschland flexibel gestaltet sind. Dieser Trend liegt vor allem daran, dass das Fachwissen sich immer schneller entwickelt und überholt wird. Aus diesem Grund wird von Unternehmen das Hinzuführen von externem Wissen angegangen. Interimsmanager sind hier somit die perfekten Lückenfüller. In den nächsten Jahren soll der deutsche Markt des Interimsmanagements sich zwischen 10 bis 30 Prozent pro Jahr weiter nach oben entwickeln. Ähnliche Tendenzen sind auch für Märkte in der Schweiz und Österreich zu verzeichnen.  

Wann wird ein Interim Manager eingesetzt?

Interimsmanager werden mittlerweile in den verschiedensten Branchen und Bereichen angefragt. Während das Interimsmanagement sich am Anfang zunächst in der Medien-, Telekommunikations- und Automobilbranche angesiedelt hatte, setzen nun auch mittelständische Unternehmen vermehrt auf den Einsatz von externen Top-Führungskräften. 

Besonders gerne werden die externen Manager für Projektarbeiten wie Sanierungen und Restrukturierungen in Unternehmen eingesetzt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn eine Führungskraft plötzlich ausfällt und der Posten überbrückt werden muss. Neben Restrukturierungsprojekten sind es auch andere Projekte, für welche der Interimsmanager angefragt wird. Dazu gehören zum Beispiel die Einführung neuer Programme, die Gründung, Übernahme oder Veräußerung eines Unternehmens sowie das klassische Projektmanagement.  

Der Interimsmanager kann somit in den verschiedensten Situationen eingesetzt werden. Fällt der CEO krankheitsbedingt für eine längere Zeit aus oder wird eine Führungskraft unerwartet entlassen, ist es wichtig, so schnell wie möglich einen passenden Ersatz zu finden. Bis dieser allerdings gefunden wurde, kann eine lange Zeit vergehen. Genau hier macht es Sinn, auf eine zuverlässige Person zu vertrauen, die sich auf dem Fachgebiet auskennt und kurzfristig verfügbar ist.

Doch auch bei einem Firmenverkauf muss sich die Geschäftsleitung mit komplexen Fragestellungen auseinandersetzen. Hier bedarf es oftmals das Wissen einer Fachkraft. Da es sich jedoch um eine zeitlich flexible und kurzfristig zu besetzende Position handelt, kommt Angebot vom Interimsmanagement wie gerufen. Der Verkauf des Unternehmens kann somit sorglos in die Hände des Interimsmanagers gelegt werden. Die Fachkraft entwickelt spezielle Strategien und Konzepte, um den Verkauf so reibungslos wie möglich zu gestalten.  

Im Hinblick auf die Umstrukturierung oder Veräußerung eines Unternehmens wird auch vom Krisenmanagement gesprochen. Diese Aufgaben werden von Unternehmen besonders gerne auf das Interimsmanagement übertragen, da es sich meist um unbeliebte Aufgaben handelt. Doch auch dann, wenn das interne Knowhow nicht ausreicht, werden Interimsmanager vermehrt angefragt. Dies kann unter anderem die Einführung von neuen Programmen oder Systemen betreffen. 

Der Einsatz des Interimsmanagers macht in diesen Situationen Sinn: 

• Kurzfristiger Ausfall eines Managers

• Restrukturierungen

• Mangel an Fachkräften

• Verkauf vom Unternehmen

• Steuerung und Kontrolle komplexer Prozesse

• Vorübergehende Vakanz 

• Auf-/Ausbau eines Geschäftsbereiches

Das Interimsmanagement greift somit überall dort, wo sich das Unternehmen weiterentwickelt und sich neuen Aufgaben stellt. Besonders dann, wenn das aktuelle Management mit den bevorstehenden Aufgaben nicht alleine zurechtkommt, nutzt die Geschäftsleitung gerne das Angebot der Interimsmanagement-Provider. Diese nutzen ihr Netzwerk, um den passenden Manager zur Verfügung zu stellen. Die Manager bieten somit eine optimale Unterstützung für die Geschäftsführung.

Auch der zunehmende Mangel an qualifizierten Fachkräften macht sich oftmals in Unternehmen bemerkbar und stellt einen Grund dar, um sich auf Interimsmanager zu verlassen. Diese können für die Zeit der Vakanz einspringen, sodass die Prozesse und Projekte ohne Verzögerung ausgeführt werden können. Personalverantwortlichen bleibt zudem mehr Zeit, sich mit dem Rekrutierungsprozess zu beschäftigen und die geeignete Führungskraft zu finden.

Es können heutzutage in der Regel alle Bereiche in Unternehmen durch das Interimsmanagement abgedeckt werden. Steht in der nächsten Zeit zum Beispiel die Restrukturierung des Vertriebs oder Marketings an, können hier spezielle Interimsmanager angefragt werden. Das Management auf Zeit lohnt sich in allen Fällen und besonders dann, wenn es sich um eine vertrauensvolle Person handelt, die jahrelange Erfahrungen in der erfolgreichen Führung von Unternehmen vorweisen kann. 

Erfahrende Interimsmanager wie Robert Nabenhauer schaffen nicht nur als externe Geschäftsführer im klassischen Sinne Abhilfe. Auch bringen sie weitreichende Erfahrungen in Umstrukturierung von Abteilungen und Unternehmen sowie der Einführung neuer Prozesse mit. Auch kurzfristige Umsätze werden auf Basis von der Kalkulierung exakter Personalkosten erzielt. Und auch dann, wenn das Marketing durch neue Maßnahmen und Strukturen neu aufgefrischt werden muss, steht Robert Nabenhauer als Fachexperte auf diesem Gebiet an Ihrer Seite!   

Vorteile vom Interimsmanagement

Was ist Interimsmanagement?Die Vorteile vom Interimsmanagement sind weitreichend. Je nach Bedarf und Bedürfnis des Unternehmens kann auf akute Engpässe reagiert werden. Noch bevor die Vakanz entsteht, kann der Interimsmanager sich mit der Aufgabe vertraut machen. Es ist somit ein nahtloser Übergang möglich. Anstatt die Position über mehrere Wochen oder Monate während des Rekrutierungsprozesses offen zu halten, kann die Lücke schnell und kurzfristig überbrückt werden. Trotz des unvorhergesehenen Ausfalls der Fachkraft kann das Projekt somit weiter ausgeführt werden. 

Das Interimsmanagement basiert in der Regel auf einfachen Vertragsbedingungen, die auf kurzfristigen Fristen zur Verfügbarkeit und Vertragsbeendigung beruhen. Sie bringen starke Effekte zur Personalentwicklung mit sich und stellen dabei keine Konkurrenz für die internen Führungskräfte dar. Es handelt sich schließlich um einen unabhängigen Manager, der auch vom Unternehmen auf diese Weise angesehen wird. Er kann neue Ansichten in das Unternehmen einbringen und mit effizienten Lösungen vorgehen. Das detaillierte Fachwissen des Interimsmanagers wird das Unternehmen langfristig und nachhaltig bereichern. 

Auch ist es von starkem Vorteil, dass der Interimsmanager nur zeitlich begrenzt eingesetzt wird. Das Unternehmen hat somit die Möglichkeit, die Kosten für diese Zeit vorab zu planen und zu kalkulieren. Die Kosten stellen insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen einen wichtigen Faktor dar. Bei größeren Unternehmen ist der Kostenfaktor in der Regel eher Nebensache. Hier geht es vorrangig um das effiziente Lösen der gesetzten Aufgaben. 

Insbesondere im Hinblick von Spezialthemen werden Interimsmanager gerne genutzt. Das kann zum Beispiel die Einführung von neuen Programmen oder Systemen sein, wie die Einführung von DMS oder Cloud Working. Zur selben Zeit muss sich das Unternehmen keine Gedanken zu unvorhergesehenen Kosten machen. Denn der Einsatz vom Interimsmanagement sind fest kalkulierbar, da in der Regel nur der tatsächlich geleistete Tag vergütet wird.  

Ihre Vorteile auf einem Blick: 

• Zeitliche Flexibilität 

• Kurzfristige Verfügbarkeit

• Nahtlose Überbrückung von Projekten

• Gewinn neuer Kompetenz

• Keine Kündigungsfristen

• Planbare Kosten

Anforderungen an den Interimsmanager

Die klassische Rolle der Führungskraft hebt sich vom Interim Manager ab. Während die Führungskraft im Unternehmen fest angestellt wird, wird der Interim Manager in der Regel nur für eine bestimmte Zeit beauftragt. Je nach Bedarf kann der Interimsmanager innerhalb von 24 Stunden durch einen Interimsmanagement Provider oder einem persönlichen Netzwerk vermittelt werden. Das Pool an Spezialisten sorgt dafür, dass eine lästige und aufwändige Kandidatensuche entfällt.  

Der Interim Manager bringt das nötige Fachwissen mit sich und sollte sich schnell einarbeiten können. In der Regel hat er sich innerhalb weniger Tage eingearbeitet und kann bereits die ersten Prozesse bearbeiten und entwickeln. Sobald eine neue Führungskraft für den vakanten Posten gefunden bzw. das Projekt beendet wurde, verlässt der Interimsmanager das Unternehmen wieder. Die Wahrscheinlichkeit ist jedoch hoch, dass er vom Unternehmen für zukünftige Projekte wieder angefragt wird.

Sowohl junge als auch ältere Führungskräfte sind heutzutage auf dem Gebiet vom Interimsmanagement zu finden. Während junge Manager in der Regel günstiger sind, bringen ältere Manager sicherlich mehr Erfahrungen mit sich. Abgesehen vom Alter unterscheiden sich die Interimsmanager zudem in ihren sozialen und fachlichen Kompetenzen.

Insbesondere die sozialen Fähigkeiten (Social Skills) spielen eine wichtige Rolle. So sollte der Manager dazu in der Lage sein, sich schnell an die Kultur des Unternehmens anzupassen und sich möglichst schnell in die Prozesse einzuarbeiten. Eine rasche Aufnahme- und Einarbeitungsfähigkeit sowie gute Ergebnisorientierung ist somit Grundlage für den Erfolg des „Managers auf Zeit“. 

Die Ziele des Unternehmens stehen im Vordergrund und er sollte daher zielorientiert die komplexen Prozesse verstehen und die Änderungen umsetzen. Damit er die Mitarbeiter anleiten und mit sich ziehen kann, bedarf es zudem einer gewissen Portion an Einfühlungsvermögen und Teamgeist. 

Interimsmanagement mit Nabenhauer Consulting

Insbesondere dann, wenn Sie Ihre Marketing Konzepte auffrischen möchten und auf der Suche nach neuen Strukturen sind, sollten Sie sich über den Einsatz des Interimsmanagers Gedanken machen. Da es sich hierbei oftmals nur um eine zeitbedingte Aufgabe handelt, kommt der Einsatz vom Interimsmanagement wie gerufen! Der Manager auf Zeit bringt mit sich, dass er sich flexibel an die Bedürfnisse anpassen kann. Mit seinem Fachwissen weiß er genau, wie er die Prozesse gestaltet und in Richtung Erfolg steuern kann.  

Sowohl kurzfristige Personalengpässe im Bereich der Verkaufsleitung und Geschäftsführung wissen wir von Nabenhauer Consulting abzudecken. Wir wissen, dass die kurzfristigen Engpässe zu großen Problemen führen können. Genau aus diesem Grund steht Ihnen Robert Nabenhauer bei der Krisenbewältigung zur Seite. Für einen Zeitraum von maximal 6 Monaten übernimmt Robert Nabenhauer die Position des Verkaufsleiters oder wird zum Teil der Geschäftsführung. 

Jahrelange Erfahrungen als Geschäftsführer und das Talent als Verkaufsprofi zeichnen Robert Nabenhauer aus. Er hat bereits mehrere Preise und Auszeichnungen für seine erfolgreichen Arbeiten erhalten, wie z.B. den Temp-Award 2010. Als Geschäftsführer übernimmt er die Strukturierung von Unternehmensprozessen vor und richtet sich dabei ganz an den Bedarf des Unternehmens. Routinearbeiten ersetzt er durch automatisierte Prozesse. 

Robert Nabenhauer hat in seiner Laufbahn sowohl bei eigenen Unternehmen als auch bei zahlreichen Kunden aus dem Mittelstand dafür gesorgt, dass die gesamte Verwaltung umgestellt wird – angefangen bei der Automatisierung des Vertriebs! Von der Zeit bis zur Einstellung und Einarbeitung überbrückt Robert Nabenhauer die entsprechende Vakanz der offenen Führungsposition auch in Ihrem Unternehmen. Wir stellen Ihnen somit einen Interim-Manager an die Seite, der Ihr Geschäft vor Ort zielorientiert weiterführen wird!

Fordern Sie hier weitere Informationen an, um sich über die Einsatzmöglichkeiten von Management auf Zeit in Ihrem Unternehmen zu informieren.

 

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