Seite auswählen

Internetmarketing

Sie erinnern sich bestimmt an die Zeiten, als das Internet voll war mit Bannern und täglich zig Werbe-E-Mails in Ihrem Postfach gelandet sind? Nun, die Zeiten sind eigentlich noch nicht vorbei. Es gibt immer noch Webseiten, die vor lauter Werbebannern unlesbar sind. Und es gibt immer noch Spam-Aussender, die unverlangte Werbemails verschicken. Kein Wunder, dass es längst sehr gut funktionierte Ad-Blocker für Webseiten gibt und die unverlangte Aussendung von Spam mittlerweile strafbar ist. Diese Form des Internetmarketing erreicht also nur noch wenige Menschen. Und ob genau diese Menschen sich gerade in dieser Situation für Werbemaßnahmen interessieren? Übrigens sind zumindest Werbebanner vergleichsweise teuer, wenn man sonst keine weiteren Onlinemarketing-Aktionen damit verbindet.  

So geht Internetmarketing wirklich: Vertrauensaufbau

Vor allem steht der Vertrauensaufbau. Denn Werbung von völligen Unbekannten wird kaum beachtet und schon gar nicht angeklickt. Sie ist, um es ganz deutlich sagen. Völlig unrentabel.

Im ersten Schritt sorgen wie also bei einem Coaching dafür, dass Ihr Unternehmen, Ihre Person, Ihre Produkte bekannter werden.

In der heutigen Zeit funktioniert das am besten dadurch, dass Sie sich als Experte positionieren und Fachwissen erkennen lassen. Ganz klassisch – ja, wirklich – funktioniert das als Autor von Büchern, E-Books oder als Verfasser von Fachbeiträgen. Weitere wichtige Maßnahmen sind beispielsweise

  • Persönliche Profile bei LinkedIn, XING oder Facebook
  • Unternehmenswebseiten mit „Gesicht“, also erkennbaren Geschäftsinhabern
  • Eigener Unternehmensblog mit Fachbeiträgen, Kommentaren und Hinweisen auf Produktentwicklungen oder Branchenneuheiten

Sie machen sich damit „auffindbar“ für Personen, die nach Ihnen und Ihrem Unternehmen suchen. Und Sie definieren selbst, welche Informationen dabei über Sie im Internet zu finden sind. Viele Unternehmen versäumen das noch und lassen damit Lücken, die potenzielle Kunden im schlechtesten Falle mit einmaligen schlechten Bewertungen füllen.

Bei jedem dieser öffentlichen Profile und bei jedem Informationsangebot sollte die Möglichkeit gegeben sein, mehr von Ihrem Unternehmen und von Ihnen zu erfahren:

  • ein Link auf Ihre Webseite
  • die Möglichkeit, einen Newsletter zu abonnieren
  • Ihre Kontaktdaten wie E-Mail oder Telefon
  • Hinweise auf weitere Profile wie XING oder LinkedIn für eine weitere Vernetzung

Damit müssen Ihre potenziellen Interessenten selbst aktiv werden, sich selbst im Newsletter-Verteiler eintragen oder den Kontakt auf XING herstellen. Ihre Adressliste füllt sich damit ausschließlich mit Personen, die ein aktives Interesse an Ihrem Angebot mitbringen.