{"id":7469,"date":"2015-01-05T15:50:59","date_gmt":"2015-01-05T14:50:59","guid":{"rendered":"http:\/\/www.presalesmarketing-blog.com\/?p=7469"},"modified":"2023-07-11T10:47:33","modified_gmt":"2023-07-11T08:47:33","slug":"aufraumen-beginnt-im-kopf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nabenhauer-consulting.com\/blog\/aufraumen-beginnt-im-kopf\/","title":{"rendered":"Aufr\u00e4umen beginnt im Kopf"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Gastartikel von Myl\u00e8ne Alt<\/em><\/strong><\/p>\n<p>Schauen Sie sich in Ihrem B\u00fcro um. Was f\u00e4llt Ihnen auf? Brauchen Sie mehr als zwei H\u00e4nde, um all\u2018 die Dinge zu benennen, die auf Ihrem Schreibtisch liegen? Und h\u00e4tten Sie es gerne anders? Wenn ja, sind Sie in guter Gesellschaft. Wenn Sie dar\u00fcber hinaus Aufr\u00e4umen eher unsexy finden \u2013 \u00a0Bingo! Ich habe eine gute und eine weniger gute Nachricht f\u00fcr Sie: Lassen Sie uns mit dem Erfreulichen beginnen.<\/p>\n<p>Sobald Sie wissen, welches Ding wohin geh\u00f6rt, reduziert sich das Aufr\u00e4umen auf ein Minimum. Es liegt n\u00e4mlich kaum mehr was herum. Sie haben beim ersten Kontakt mit dem Papier, Plan, Ordner, der Post eine kleine Entscheidung gef\u00e4llt und es an den daf\u00fcr bestimmten Ort versorgt. Die weniger gute Botschaft ist, dass das nicht auf Knopfdruck passiert. Und einfach Wegzaubern l\u00e4sst sich das Papier leider auch nicht.<\/p>\n<p><strong>Platz im Kopf schafft Platz im Aussen.<\/strong><\/p>\n<p>Wie geht es dann? Zum einen, indem Sie gedanklich die M\u00f6glichkeit dazu schaffen. Statt sich wie bisher vielleicht als \u201eChaot\u201c, \u201ehoffnungsloser Fall\u201c oder \u201ekreatives Genie, welches das Chaos beherrscht\u201c zu bezeichnen, seien Sie mal ganz ehrlich mit sich selbst. Sie brauchen es niemandem zu erz\u00e4hlen. Lassen Sie den Blick<\/p>\n<p>noch einmal \u00fcber Ihre Arbeitsfl\u00e4che schweifen. Gehen wir mal davon aus, dass Sie die Muse k\u00fcsst und Sie ein kreativer Schub ereilt. Wie lange brauchen Sie, um loszulegen?<\/p>\n<p>Wie viel Zeit verstreicht, bis Sie parat sind, alle n\u00f6tigen Unterlagen zur Hand haben und starten? 5 Minuten, 10 Minuten, 15 Minuten? Dauert es l\u00e4nger, ist der erste Energieschub verpufft und Sie sind reif f\u00fcr den n\u00e4chsten Kaffee. Und sich dann wieder neu zu motivieren, d\u00fcrfte schwierig sein. Ausser, es kommt Druck von aussen in Form neuer Auftr\u00e4ge, der Kunde ruft an, Ihre Deadline r\u00fcckt n\u00e4her. Das ungute Gef\u00fchl aber bleibt und wird von Tag zu Tag st\u00e4rker.<\/p>\n<p><strong>Murphy l\u00e4sst gr\u00fcssen.<\/strong><\/p>\n<p>Und pl\u00f6tzlich ist jede Ablenkung recht, um sich nicht dem ungem\u00fctlichen Thema widmen zu m\u00fcssen. Wichtiges wird pl\u00f6tzlich auch noch dringend. Und Murphy macht einen super Job, indem er Sie garantiert an vergangene Situationen erinnert, in denen es Ihnen gleich ergangen ist. Und schon sind Sie wieder in Ihrem mentalen Konzept von \u201eIch schaffe das nie\u201c, \u201eWarum immer ich\u201c, \u201eHoffentlich merkt niemand, wie lange ich daf\u00fcr gebraucht habe\u201c, gefangen. Wenn Sie solche Gedanken, bewusst oder unbewusst, so lange mit sich herumtragen, bis Sie sie selber glauben und besagter Murphy Ihnen dank selbst erf\u00fcllender Prophezeiung laufend beweist, dass es einfach nichts wird, wen wundert\u2019s wenn nichts Erfreulicheres dabei herausschaut. Schon Albert Einstein wusste, dass sich Probleme nicht auf derselben Ebene l\u00f6sen lassen, auf der sie entstanden sind.<\/p>\n<p><strong>Neue Ergebnisse erfordern neue Handlungen.<\/strong><\/p>\n<p>Sind wir uns darin einig? Und wie sieht das konkret aus? Schauen Sie sich doch w\u00e4hrend eines Tages mal selber ein wenig \u00fcber die Schulter<\/p>\n<p>bzw. h\u00f6ren Sie sich zu. Was erz\u00e4hlen Sie sich selbst \u00fcber sich? Welche abwertenden Gedanken schwirren durch Ihren Kopf in einem Stressmoment? Was erz\u00e4hlen Sie vertrauten Menschen \u00fcber Ihren Arbeitstag? Ihre Energie folgt der Aufmerksamkeit \u2013 \u00a0Das, worauf Sie Ihre Wahrnehmung richten, bekommt mehr Raum, wird wichtiger. Und nun haben Sie die Wahl \u2013 \u00a0und ja, Sie haben eine echte Wahl \u2013 sich auf das zu konzentrieren, was schief l\u00e4uft oder dem, was funktioniert und erfreulich ist, zumindest gleich viel Platz zu geben.<\/p>\n<p><strong>Der Vorteil vom Nachteil.<\/strong><\/p>\n<p>Es liest sich vielleicht etwas ketzerisch, wenn ich behaupte, dass jede noch so ungewollte Situation f\u00fcr etwas gut ist. Fragt sich, in welchem Augenblick wir das erkennen k\u00f6nnen. Oft kurz nach dem Ereignis, manchmal braucht es Jahre, um zu erkennen, dass &#8211; wie in meinem Fall \u2013\u00a0 ein Chef, mit dem ich das Heu bestimmt nicht auf der gleichen B\u00fchne hatte \u2013\u00a0 ein Geschenk war. Heute w\u00fcrde ich mich bei ihm bedanken daf\u00fcr, dass er so ist, wie er ist. Mir hat\u2019s n\u00e4mlich damals den ber\u00fchmten Nuggi rausgehauen und ich habe meinen Job hingeschmissen. Seither widme ich mich meiner Passion, anderen Menschen zu zeigen, wie sie sich optimal organisieren und aufger\u00e4umt durchs Leben gehen. Einem Thema, das auch erst entdeckt werden wollte.<\/p>\n<p>Und auch wenn ich seit 2009 meinen Traumjob gefunden habe, das Leben bietet immer wieder neue Herausforderungen. Und statt wie fr\u00fcher in das Drama einzusteigen und mein ganzes Umfeld daran teilhaben zu lassen, notiere ich mir die stressvollen Gedanken, die ich \u00fcber ein<\/p>\n<p>Thema habe und untersuche sie mit der ebenso einfachen wie wirkungsvollen Methode von The Work of Byron Katie (Webseite des deutschsprachigen Verbandes siehe <a href=\"http:\/\/www.vtw-the-work.org\/the-work\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">http:\/\/www.vtw-the-work.org\/the-work<\/a>).<\/p>\n<p>Und genau das k\u00f6nnen Sie auch in allen Situationen tun, in denen Sie genervt sind, \u00fcber Kollegen, den Chef, die Assistentin. Wenn Sie noch nicht so ge\u00fcbt sind, ist es von Vorteil, \u00fcber andere Menschen zu schreiben. Sp\u00e4ter k\u00f6nnen Sie auch Ich-S\u00e4tze formulieren und sich damit selber auf die Schliche kommen.<\/p>\n<p><strong>The Work in der Praxis<\/strong><\/p>\n<p>Gehen wir davon aus, es ist Mittwochmorgen und Sie haben sich mal wieder richtig heftig \u00fcber Ihren Chef ge\u00e4rgert, weil er eine Arbeit an Sie delegiert, die er seit zwei Wochen aktiv verschlampt hat. Dass die Anfrage schon so lange zur\u00fcckliegt, l\u00e4sst sich aus dem Mail, das er Ihnen dazu sendet, leicht erkennen. Eher ein undankbarer Job. Doch damit nicht genug. Er bittet Sie, die umfangreiche Arbeit doch bitte bis Ende dieser Woche fertigzustellen, damit er das Feedback an die Zentrale geben kann.<\/p>\n<p>Was g\u00e4be es da f\u00fcr m\u00f6gliche stressvolle Gedanken dazu? Um es etwas greifbarer zu machen, nennen wir Ihren Chef in diesem Fall \u201ePaul\u201c:<\/p>\n<ul>\n<li>\u201ePaul sollte erkennen, dass ich mehr Zeit brauche.\u201c<\/li>\n<li>\u201ePaul n\u00fctzt meine Gutm\u00fctigkeit aus.\u201c<\/li>\n<li>\u201ePaul hat keine Ahnung, wie viel Arbeit das ist.\u201c<\/li>\n<li>\u201ePaul ist als Chef unbrauchbar.\u201c<\/li>\n<\/ul>\n<p>Vielleicht finden Sie noch mehr Varianten davon, das h\u00e4ngt davon ab, wie strapaziert Ihr Verh\u00e4ltnis zu Paul bereits ist, wie gut Ihre Tagesform ist, ob Sie Paul grunds\u00e4tzlich sch\u00e4tzen und ob das beschriebene Szenario eher die Ausnahme als die Regel ist.<\/p>\n<p>Picken wir mal einen Satz heraus:<\/p>\n<p><strong>\u201ePaul sollte erkennen, dass ich mehr Zeit brauche.\u201c<\/strong><\/p>\n<p><strong>Beantworten Sie dazu folgende vier Fragen:<br \/>\n<\/strong>Dazu ein Tipp: The Work ist eine Meditation, es geht nicht darum, eine logische, rasche Antwort zu finden, es geht darum, sich einen Augenblick Zeit zu nehmen, um zu sp\u00fcren, was Ihr Innerstes f\u00fcr Antworten f\u00fcr Sie parat hat. Gehen Sie zur\u00fcck zu dem Augenblick, wo Ihnen der Gedanke das erste Mal gekommen ist. <em>Meine m\u00f6glichen Antworten lesen Sie in kursiver Schrift:<\/em><\/p>\n<p><em><br \/>\n<\/em><strong>Frage 1: <\/strong><strong>Ist das wahr? <\/strong>Als Antwort ist JA oder NEIN m\u00f6glich. Bei NEIN, direkt zu Frage 3.<\/p>\n<p><em>JA.<\/em><\/p>\n<p><strong>Frage 2: K\u00f6nnen Sie mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?<\/strong><\/p>\n<p>JA<\/p>\n<p><strong>Frage 3: Wie reagieren Sie, was passiert, wenn Sie diesen Gedanken glauben?<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich merke, wie eine Wut in mir aufsteigt, ich k\u00f6nnte Paul zum Mond schiessen. Ich f\u00fchle mich ungerecht behandelt, unverstanden, total ausgen\u00fctzt. Meine Gedanken rasen, ich bin sprachlos, bringe kein Wort heraus. Meine Schultern verkrampfen sich, ich schwitze, m\u00f6chte am liebsten fl\u00fcchten.<\/em><\/p>\n<p><strong>Frage 4: Wer w\u00e4ren Sie (in derselben Situation) ohne diesen Gedanken?<\/strong><\/p>\n<p><em>Ich w\u00e4re entspannt, w\u00fcrde Paul zuh\u00f6ren, w\u00fcrde sehen, dass er ein echtes Problem hat und meine Unterst\u00fctzung braucht. Ich h\u00e4tte Verst\u00e4ndnis und w\u00fcrde ihm sagen, dass ich es mir anschaue. Ich w\u00fcrde ihm ruhig erl\u00e4utern, warum ich daf\u00fcr mehr Zeit ben\u00f6tige und bis wann ich es fertig stellen kann.<\/em><\/p>\n<p>Bei der Frage 4 geht es darum, sich die Situation aus neutraler Sicht vorzustellen, als ob Sie diesen Gedanken gar nicht denken k\u00f6nnten. Hilfreich ist es, wenn Sie sich bildlich vorstellen, wie Sie den Satz f\u00fcr ein paar Minuten in eine Schublade verstauen. Oder Sie schauen sich die Situation aus \u00fcbergeordneter Warte\/dissoziiert an, als ob Sie durch ein Fernrohr schauen w\u00fcrden. Sie sehen sich am Pult sitzen, Paul steht neben Ihnen und gibt Ihnen den Auftrag. Beschreiben Sie, was Sie sehen und wie Sie sich dabei f\u00fchlen (ohne den Gedanken).<\/p>\n<p><strong>Anschliessend kehren Sie den urspr\u00fcnglichen Satz um:<\/strong><\/p>\n<p>Gehen Sie nochmals zur\u00fcck in den Moment, als Sie den Gedanken das erste Mal dachten und schauen Sie, ob die <strong>Umkehrungen<\/strong> m\u00f6glicherweise auch stimmen k\u00f6nnten. Finden Sie drei echte Beispiele in der spezifischen Situation. <em>Ich habe Ihnen meine Variante in kursiver Schrift dazugeschrieben.<\/em> Finden Sie dazu Ihre eigenen Beispiele oder anders gesagt, \u00fcberlegen Sie, wof\u00fcr es gut sein k\u00f6nnte, wenn \u2026.<\/p>\n<p><strong>Umkehrung ins Gegenteil:<\/strong> Paul sollte <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">nicht<\/span><\/strong> erkennen, dass ich mehr Zeit brauche.<\/p>\n<p><em>Beispiel 1: Weil er in dem Moment so im Stress ist, dass er daf\u00fcr keine Kapazit\u00e4t hat.<\/em><\/p>\n<p><em>Beispiel 2: Weil es nicht sein Job ist, meine Ressourcen einzuteilen.<\/em><\/p>\n<p><em>Beispiel 3: Weil er offensichtlich nicht weiss, was meine Priorit\u00e4ten sind.<\/em><\/p>\n<p><strong>Umkehrung zur anderen Person:<\/strong> <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Ich<\/span><\/strong> sollte erkennen, dass <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Paul<\/span><\/strong> mehr Zeit braucht.<\/p>\n<p><em>Beispiel 1: Ich k\u00f6nnte ich ihn in Zukunft aktiver entlasten statt abzuwarten.<\/em><\/p>\n<p><em>Beispiel 2: Wir k\u00f6nnten w\u00f6chentlich kurz zusammensitzen\/Pendenzen besprechen.<\/em><\/p>\n<p><em>Beispiel 3: Dann bleibt auch mehr Zeit f\u00fcr ihn, um zu erkennen, was ich leiste.<\/em><\/p>\n<p><strong>Umkehrung zu sich selbst:<\/strong> <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">Ich<\/span><\/strong> sollte erkennen, dass <strong><span style=\"text-decoration: underline;\">ich<\/span><\/strong> mehr Zeit brauche.<\/p>\n<p><em>Beispiel 1: Um mir ein Bild von der Aufgabe zu machen, bevor ich mich aufrege.<\/em><\/p>\n<p><em>Beispiel 2: Um Paul zu sagen, wie viel Zeit ich zus\u00e4tzlich ben\u00f6tige. <\/em><\/p>\n<p><em>Beispiel 3: Um mir zu \u00fcberlegen, wer mich dabei unterst\u00fctzen kann (Praktikant).<\/em><\/p>\n<p>Wenn sich das etwas abstrakt liest, liegt das m\u00f6glicherweise daran, dass Ihr Verstand an dem festhalten m\u00f6chte, was er kennt. Um mit Byron Katie, der Frau, die The Work gepr\u00e4gt hat, zu sprechen: Wollen Sie Recht haben oder frei sein?\u201c. Und Ihr Verstand hat nur eine Referenz, die Vergangenheit, er wird Ihnen L\u00f6sungen vorschlagen, die Sie fr\u00fcher schon ausprobiert haben, m\u00f6glicherweise mit m\u00e4ssigem Erfolg. Sie erinnern sich: Neue Ergebnisse rufen nach einer neuer Handlung.<\/p>\n<p>Und es geht niemals um richtig oder falsch, auch nicht darum, ob Ihre Antworten f\u00fcr Ihren Verstand Sinn machen. Ihr Inneres kennt die Antwort bereits und freut sich, sie Ihnen mitzuteilen. Daf\u00fcr braucht es Momente der Stille, in der Neues entstehen kann. Auch die Frage, wer an einer Situation schuld ist, bringt Sie nicht wirklich weiter und vergr\u00f6ssert die Distanz zum Gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Das Geniale an The Work ist, dass es sich auf jede scheinbar noch so banale Situation anwenden l\u00e4sst. Ob mich die langsame Kassiererin in der Migros \u00e4rgert, ob mein Nachbar den Rasenm\u00e4her \u00fcber Mittag anwirft oder mein Sohn sein Zimmer mal wieder nicht aufr\u00e4umt. Sie haben jederzeit die Wahl, ob Sie sich weiter \u00e4rgern wollen, auf Konfrontation gehen mit Ihren Mitmenschen oder sich einen Moment der Stille g\u00f6nnen und die Situation hinterfragen. Und mit etwas \u00dcbung l\u00e4sst sich The Work \u00fcberall durchf\u00fchren. Selbst beim Hundespaziergang.<\/p>\n<p>Und das Sch\u00f6nste daran ist: Egal, ob Sie mit dem Handwerk, dem Aufr\u00e4umen auf dem Tisch, oder mit dem Aufr\u00e4umen in Ihren Gedanken beginnen, beides wird seine Wirkung zeigen. Wie Innen, so Aussen.<\/p>\n<p><strong>Autorenportrait:<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Myl\u00e8ne Alt, Inhaberin B\u00fcroProjekt seit 2009, professioneller Arbeitsplatz- und Aufr\u00e4umcoach f\u00fcr die ganze Schweiz, Coach f\u00fcr The Work of Byron Katie, und geh\u00f6rt dem deutschsprachigen Verband vtw an. www.aufraeumen.ch<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nabenhauer-consulting.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/cid_image001_jpg@01D013CB1.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\" ><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7471 alignleft\" title=\"!cid_image001_jpg@01D013CB\" src=\"https:\/\/nabenhauer-consulting.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/cid_image001_jpg@01D013CB1.jpg\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"132\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/nabenhauer-consulting.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/cid_image002_jpg@01D013CB1.jpg\" data-rel=\"penci-gallery-image-content\" ><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-7473 alignleft\" title=\"!cid_image002_jpg@01D013CB\" src=\"https:\/\/nabenhauer-consulting.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/cid_image002_jpg@01D013CB1.jpg\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"76\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gastartikel von Myl\u00e8ne Alt Schauen Sie sich in Ihrem B\u00fcro um. 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