{"id":10572,"date":"2015-12-03T11:41:57","date_gmt":"2015-12-03T10:41:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.presalesmarketing-blog.com\/?p=10572"},"modified":"2015-12-03T11:41:57","modified_gmt":"2015-12-03T10:41:57","slug":"zeigt-her-eure-to-do-listen-blogparade-auswertung-teil-1","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nabenhauer-consulting.com\/blog\/zeigt-her-eure-to-do-listen-blogparade-auswertung-teil-1\/","title":{"rendered":"Zeigt her eure To-do-Listen! \u2013 Blogparade-Auswertung Teil 1"},"content":{"rendered":"<div class=\"snippet\"><strong>Zeigt her eure To-do-Listen! \u2013 Blogparade-Auswertung Teil 1<\/strong><br \/>\nAm 28.Oktober startete unsere Blogparade Zeigt her eure To-do-Listen!. Eure Beitr\u00e4ge konntet ihr bis zum 29. November einsenden. Insgesamt haben uns mehr als 30 teils sehr ausf\u00fchrliche und interessante Beitr\u00e4ge erreicht. Daf\u00fcr bereits ein ganz herzliches Dankesch\u00f6n! Heute pr\u00e4sentiere ich euch den ersten Teil der Auswertung. Die Fortsetzung folgt dann in der kommenden Woche. Bevor ich jedoch zur Auswertung komme, starten wir f\u00fcr alle, an denen die Blogparade irgendwie vorbeigegangen sein muss, noch einmal mit ein paar Details. In unserer Blogparade wollten wir einmal genauer wissen, wie du dich eigentlich organisierst. To-do-Listen zu erstellen, ist n\u00e4mlich eine gute M\u00f6glichkeit, um zu erledigende Aufgaben und anstehende Termine unter keinen Umst\u00e4nden zu vergessen. Sei es mit Post-its, Schmierbl\u00e4ttern, Notizheft oder einer App \u2013 wie auch immer du vorgehst, wir wollten es genauer wissen. Dabei konntest du bei Bedarf auch auf eine oder mehrere der folgenden Fragen eingehen. Die Beantwortung dieser zus\u00e4tzlichen Fragen war kein Muss. Sie dienten lediglich als kleine Unterst\u00fctzung oder Denkansto\u00df f\u00fcr deinen eigenen Beitrag. Werbung online-erfolgreich.net Heiko hat uns in seinem Beitrag zur Blogparade die Apps, Programme und Arbeitsweisen vorgestellt, die sich bei ihm im Laufe der letzten Jahre bew\u00e4hrt haben. Die Hauptarbeit erledigt eine App. Zur Wahl der passenden App legte Heiko vorab Kriterien fest, die sie unbedingt erf\u00fcllen sollte. So sollten zum Beispiel nicht nur (wiederkehrende) Aufgaben, sondern auch Termine gespeichert werden k\u00f6nnen. Ebenso Checklisten, Projekte, Unteraufgaben und Templates. Am Ende fiel die Wahl auf die App Pocket Informant. Zur Synchronisation nutzt er den Google Kalendar und Toodledo. Besonders wichtig ist es Heiko n\u00e4mlich auch von unterwegs den \u00dcberblick zu behalten und Aufgaben erledigen zu k\u00f6nnen. Auch E-Mails werden zur Planung von Aufgaben genutzt. Jedes Projekt erh\u00e4lt einen eigenen Ordner im E-Mail-Konto, wobei die Projektordner mit eigenen E-Mail-Adressen verkn\u00fcpft sind, damit die eingehenden E-Mails direkt einsortiert werden. Aufgaben ohne Deadline verschiebt Heiko auch, wenn n\u00f6tig, einfach per Fingertipp auf den n\u00e4chsten Tag. gruenderbook.de Wie unterschiedlich sich jeder organisiert, zeigt das n\u00e4chste Beispiel. Stichwort: Personal Kanban, eine Methode zur Visualisierung aller zu erledigenden Aufgaben. Darauf setzt Dominic. Zwei Monate hat er die Personal Kanban Methode getestet und kam zu dem Ergebnis, dass diese Methode zwar sehr dabei hilft, Aufgaben zu visualisieren und deren aktuellen Status zu sehen, konkrete Deadlines gab es jedoch nicht. Um seine Aufgaben zuk\u00fcnftig auch zu priorisieren, baute er das Personal Kanban zu einem 5-Tagesplan aus. Von Montag bis Freitag legt er damit nicht nur fixe Termine inkl. Uhrzeiten fest, sondern macht auch die f\u00fcr den konkreten Tag zu erledigenden Aufgaben ersichtlich. Genaueres erf\u00e4hrst du in seinem Beitrag zur Blogparade Der 5-Tagesplan zum Personal Kanban. blog.getgrip.de Till Otto ist Gr\u00fcnder von Grip und seit \u00fcber 10 Jahren selbst\u00e4ndig. Er verwaltet und plant seine Aufgaben haupts\u00e4chlich mit Trello. \u00c4hnlich der Kanban-Methode verwendet es das Konzept von Karten, Listen und Tafeln, auf denen z. B. offene, in Arbeit befindliche und erledigte Aufgaben notiert werden k\u00f6nnen. Auch m\u00f6glich: Redaktionspl\u00e4ne erstellen, Feature-W\u00fcnsche verwalten oder Geschenkideen sammeln. In seinem Beitrag zur Blogparade berichtet Till, dass sich \u00fcber die Jahre die folgenden Listen auf seinem Trello-Board bew\u00e4hrt haben: \u201eEingang\u201c (die Default-Liste f\u00fcr neue Aufgaben), \u201eHeute\u201c (Was heute wichtig ist), \u201eDiese Woche\u201c (was diese Woche zu tun ist) und \u201eErledigt\u201c. Dabei kann f\u00fcr jede Tafel ein Kalender-Feed erzeugt werden, \u00fcber den man Karten zum F\u00e4lligkeitstermin im eignen Kalender angezeigt bekommt. So beh\u00e4lt Till immer den \u00dcberblick. Mit Workflowy sammelt er dar\u00fcber hinaus Ideen, arbeitet \u00dcberlegungen aus oder erstellt Konzepte. Insgesamt setzt Till also auf eine ganz klare Trennung zwischen konkreten Aktionspunkten (Trello-Board) und Ideen (Workflowy), die vielleicht in der Zukunft zu einer konkreten Aufgabe werden k\u00f6nnten. passives-einkommen-verdienen.de Auch ein Fan von To-do-Listen ist Marco. Er hat sich einen dreistufigen Prozess zur Erledigung seiner Aufgaben entwickelt. Spontane Gedanken werden auf Post-its, Schmierzetteln, A4 Bl\u00e4ttern oder unterwegs auch gerne mal auf Kassenzetteln notiert. Wenn die dann alle auf dem Schreibtisch landen, kann es f\u00fcr Au\u00dfenstehende schon ein wenig chaotisch erscheinen. Marco bezeichnet diesen Zustand in seinem Beitrag zur Blogparade jedoch als \u201eBeginn der Ordnung und ein Quell der Inspiration\u201c. Im n\u00e4chsten Schritt werden alle bereits niedergeschriebenen Gedanken nach Projekten, Beitragsthemen und allgemeinen Projektideen in einer Excel-Tabelle aufgelistet. Letzter Teil des dreistufigen Prozesses ist eine feste, aber trotzdem flexible Monats-To-do-Liste in Word. Diese wird ausgedruckt und bis zum Monatsende dann auch definitiv abgearbeitet. abenteuerhomeoffice.at Der Beitrag von Claudia tr\u00e4gt den aussagekr\u00e4ftigen Titel Wie Trello meine ToDo-Liste zur Done-Liste gemacht hat. Damit w\u00e4re ja eigentlich auch schon alles gesagt, oder? Nicht ganz. Denn in ihrem Beitrag erz\u00e4hlt Claudia auch noch, warum das Ganze so gut f\u00fcr sie funktioniert. Trello ist f\u00fcr Claudia der Inbegriff von Verl\u00e4sslichkeit. Dabei geht es ihr nicht darum, von \u00fcberall auf ihre ToDo\u2019s zugreifen zu k\u00f6nnen, denn sie arbeitet haupts\u00e4chlich im Home-Office und ist nur selten unterwegs. \u201eDas einfachere, schnellere Handling und vor allem auch der Spa\u00df am Tun ist es, der mich zu meinem Lieblings-Tool Trello gef\u00fchrt hat\u201c, so Claudia. Um Projekte in Trello auseinanderhalten zu k\u00f6nnen, verwendet sie Labels. Um Deadlines zu setzen, legt sie ein F\u00e4lligkeitsdatum f\u00fcr die jeweilige Aufgabe fest. Was ganz oben steht, hat die h\u00f6chste Priorit\u00e4t. Wichtig f\u00fcr Claudia: Die Worte \u201eSpa\u00df\u201c und \u201eplanen\u201c kommen bei ihr durchaus \u00f6fter in ein und demselben Satz vor. christliches-zm.de Benjamin Floer gibt Zeitmanagement-Tipps. Klar, dass da auch bei ihm To-do-Listen eine essentielle Rolle spielen. In seinem Podcast zur Blogparade erz\u00e4hlt er, dass er bisher viel mit remember the milk gearbeitet hat. Inzwischen hat er jedoch etwas noch Besseres gefunden: Evernote, Trello und ToDoist. In Evernote werden mithilfe der App Squarespace Note Ideen und Notizen gesammelt und angelegt. F\u00fcr Benjamin das Tolle an Evernote: Nie wieder etwas vergessen, der schier unendliche Speicherplatz, die Sortierung nach verschiedenen Ordnern und die geniale Suche. F\u00fcr den ganz normalen Workflow nutzt er Trello. Das Favoriten-Tool f\u00fcr To-do-Listen ist f\u00fcr Benjamin aber immer noch ToDoist. Ein paar der Vorteile, die er in seinem Podcast aufz\u00e4hlt, sind: ein einfacher \u00dcberblick \u00fcber die eigenen Aufgaben, ein Flow-Gef\u00fchl durch das Abhaken von Aufgaben, die M\u00f6glichkeit zur Priorisierung von Aufgaben, die Anzeige der eigenen Produktivit\u00e4t pro Tag sowie gemeinsame Listen, die von weiteren Personen bearbeitet werden k\u00f6nnen. Obwohl er selbst von sich behauptet, ein Online-Typ zu sein, gibt es auch ein Offline-Element in Benjamins B\u00fcro: ein kleines Whiteboard, auf dem in Blau alle Termine und in Rot alle Aufgaben vollkommen analog handschriftlich notiert werden. bueromoebel-experte.de \u201eIch denke, dass es wichtiger ist ein System zu finden, dass man mag und mit dem man leicht klarkommt, als die neuesten Tools, die man nur widerwillig bedient oder gar auf Zwang nutzt.\u201c, so Stephan in seinem Beitrag zu unserer Blogparade. Nach dem eher nicht \u00fcberzeugendem Versuch, Aufgaben und Termine mit ToDoist oder Wrike zu organisieren, setzt er heute definitiv auf seine handschriftliche To-do-Liste. Daf\u00fcr nutzt Stephan einen A5 Timer, in dem auf der jeweiligen Seite zum Tag alle anfallenden Aufgaben notiert werden. Was Priorit\u00e4t hat, wird doppelt unterstrichen oder erh\u00e4lt einen Vermerkt wie \u201eam besten gestern!\u201c, wobei dringende Aufgaben ohnehin gleich morgens erledigt werden. Einzig langfristige Termine und Projekte werden im Outlook-Kalender gespeichert. Warum diese Vorgehensweise? Weil er die Aufgaben und Termine aus der Arbeit nicht per Synchronisation auf dem privaten Smartphone mit nach Hause nehmen m\u00f6chte. Insgesamt sieht Stephan seine To-do-Listen nicht als Druckmittel, sondern als Erinnerungs- und Arbeitshilfe. Nat\u00fcrlich kann es passieren, dass Aufgaben am Ende des Tages noch nicht erledigt sind. Das hei\u00dft f\u00fcr Stephan: Kommunikation mit der Abteilung und das n\u00e4chste Mal realistischer planen. Eine passende L\u00f6sung findet sich gemeinsam immer. Apropos gemeinsam: Mit seinem Team arbeitet Stephan dann doch mit ToDoist. Darin werden gro\u00dfe Aufgaben inkl. Unteraufgaben angelegt und dem Verantwortlichen der jeweiligen Abteilung zugewiesen. Untersch\u00e4tzt wird nach Stephans Meinung die M\u00f6glichkeit, Kalender und Termine in MS-Outlook zu synchronisieren: \u201eDieses System funktioniert bei uns verdammt gut.\u201c marckeil.de Einen Mix aus analogen und digitalen Werkzeugen zur Aufgabenverwaltung bevorzugt Marc. Genaueres berichtet er in seinem Beitrag zu unserer Blogparade. Pers\u00f6nliche Aufgaben verwaltet er sehr gerne \u00fcber ToDoist. Seine zentrale Anforderung an die eigene To-do-Liste ist, alles so einfach wie m\u00f6glich zu halten bei gleichzeitiger Flexibilit\u00e4t und Kreativit\u00e4t. Das kann ToDoist und ist deshalb seine zentrale To-do-Liste, die einfach zu bedienen ist und in zahlreiche Plattformen integriert werden kann. Um die To-do\u2019s auch im zeitlichen Ablauf jederzeit im Blick zu haben, verwendet Marc den Google Kalender, den er mit dem ToDoist Kalender Feed f\u00fcttert. Im Betrieb verwendet er deshalb das Outlook-AddOn und f\u00fcr den Firefox Browser die All-in-One Sidebar. Soll mit anderen Personen strukturiert zusammengearbeitet werden, kommt auch bei ihm Trello ins Spiel. Im professionellen Umfeld ist Marc schon seit Jahren ein gro\u00dfer Freund von Atlassian Jira, einer ausgewachsenen Ticket-L\u00f6sung, wobei einzelne Tickets wiederum einer konkreten Person zugeordnet werden k\u00f6nnen, die diese dann zu erledigen hat. Wenn Marc ein Vorgang in Jira zugewiesen wird, erstellt er sich wiederum eine Aufgabe im ToDoist, um zwischen den Systemen nichts zu verlieren. Ach und analog gibt es \u00fcbrigens auch noch einen DIN-A5-Notizbuch von Moleskine. Um hier unterschiedliche Inhaltstypen voneinander zu trennen und sie damit sp\u00e4ter am PC schneller zuordnen zu k\u00f6nnen, verwendet Marc einfache Symbole und verfolgt damit den Ansatz des Bullet Journal. Weitere Details erf\u00e4hrst du in seinem interessanten Beitrag zur Blogparade. silviachytil.at Sie ist die geborene Chaotin. Das sagt Silvia \u00fcber sich selbst. Ihr Beitrag zu unserer Blogparade tr\u00e4gt dennoch den einsichtigen Titel Ordnung ist das halbe Leben \u2013 weg vom Chaos. Dabei verlegte gerade sie ihre To-do-Listen st\u00e4ndig oder aber ihre Online-Liste verrottete langsam aber sicher in ihrem PC. Dabei hatte sie stets und st\u00e4ndig das Gef\u00fchl, irgendetwas Wichtiges vergessen zu haben. Deshalb begann Silvia ab einem bestimmten Zeitpunkt, Aufgaben konsequent aufzuschreiben und Zeitfenster zu blockieren, in denen sie wiederkehrende T\u00e4tigkeiten erledigte, wie Telefonieren, E-Mails beantworten oder Konzepte schreiben. Mit Erfolg. Im aktuellen Beitrag zur Blogparade gibt sie sogar Tipps f\u00fcr eine To-do-Liste, die wirkt. philipptessin.de Keep it simple. Das ist das Motto von Philipp Tessin, der als Pflegedienstleiter eines mittelgro\u00dfen Krankenhauses nicht mehr ohne To-do-Listen oder ein \u201eexternes Ged\u00e4chtnis\u201c, wie er sagt, auskommt. Damit er auch wirklich nichts mehr vergisst, verwendet Philipp heute verschiedene To-do-Listen in Excel, einen Wiedervorlagen-Ordner, X-Mind und Trello. Alle Langzeitaufgaben werden in einer Excel-Liste festgehalten. Wichtige To-do\u2019s werden Rot markiert. Was delegiert werden soll, kommt in eine separate Spalte. F\u00fcr alle kurzfristigen t\u00e4glichen Aufgaben verwendet Philipp eine Kladde, \u00e4hnlich einem Wiedervorlagen-Ordner. Ideen werden mithilfe der Mindmapping-Software X-Mind gesammelt. F\u00fcr alle privaten Dinge nutzt er Trello. Hier flie\u00dfen Ideen f\u00fcr seinen Blog oder auch mal f\u00fcr das Krankenhaus, Projektideen, B\u00fcchertipps oder Checklisten ein. In seinem Fazit zu unserer Blogparade meint er: \u201eLetztendlich w\u00fcrde ich ohne To-Do-Liste nicht auskommen.\u201c Allerdings d\u00fcrfen die Listen nicht zu umfangreich und kompliziert werden, denn dann wird die Verwaltung der Liste aufwendiger als deren Abarbeitung. sprachenlust.de Lena ist Studentin, Autorin und Bloggerin. Sie liebt To-do-Listen, weil man damit alles strukturieren und nicht mehr vergessen kann. Au\u00dferdem f\u00fchlt sie sich unheimlich gut, wenn sie etwas durchstreichen oder abhaken kann. Um alle Aufgaben zum Blog im Auge zu behalten, nutzt Lena Wunderlist auf PC und Smartphone. Darin unterteilt sie ihre To-do-Liste in folgende Bereiche: Organisatorisches, Blog-Ideen, Sprachenlust (Blog), Sprachen, und Uni. Manchmal gibt es noch weitere Unterordner. Praktisch dabei ist, dass einem Wunderlist in separaten Listen die Aufgaben des Tages bzw. der Woche anzeigt und \u00fcber die Erinnerungsfunktion konkrete Termine eingestellt werden k\u00f6nnen. Zus\u00e4tzlich nutzt Lena das Tool Trello, was jedoch nur f\u00fcr einzelne ihrer Projekte n\u00fctzlich ist. In ihrem Beitrag zur Blogparade verr\u00e4t sie au\u00dferdem, wie man seine eigene To-do-Liste nach ihrem Vorbild erstellen kann. erfolgreichessprachenlernen.com Wer eine To-do-Liste zum Sprachen lernen ben\u00f6tigt, sollte einen Blick auf den aktuellen Beitrag zur Blogparade von Christine werfen. Auch sie ist ein gro\u00dfer Fan von To-do-Listen. W\u00e4hrend es fr\u00fcher ein normaler Kalender tat und dieser auch noch heute seinen Dienst f\u00fcr berufliche und private Termine tut, finden Unterrichtspl\u00e4ne und Materialsammlungen inzwischen keinen Platz mehr darin. Es musste ein neues System her. Nach einem langwierigen Prozess des Ausprobierens, Beibehaltens, Verwerfens und Ausprobierens wurde OneNote ver\u00f6ffentlicht. Doch dies hielt nicht lange Christianes Anforderungen stand. Es folgte Evernote. Und es blieb. Vorerst. Als aber zu viele Lernpl\u00e4ne und Lerntageb\u00fccher Einzug in das Tool fanden, wurde es immer un\u00fcbersichtlicher. Deshalb nutzt Christine seit einigen Monaten zus\u00e4tzlich Trello. Zwar hat es weniger Funktionen als Evernote, wird aber ihrem visuell-orientierten Typ gerecht. W\u00e4hrend in Evernote jetzt noch die Ergebnisse aus Recherchen, Dokumente und langfristige Listen einflie\u00dfen, kommen alle t\u00e4glichen und w\u00f6chentlichen To-Do\u2019s bei Trello hinein. Zudem kommt bei Trello auch wieder der Coworking-Aspekt zum Tragen, denn Christine betreut den Sprachenblog gemeinsam mit ihrer Tochter. Mithilfe von Trello arbeiten beide organisierter zusammen. \u00dcbrigens: Mathias Mielietz von CompanyHacks.com hat in seinem Beitrag zur Blogparade auf seine Pinterest-Sammlung praktischer Tagesaufgaben-Listen zum kostenlosen Download und Ausdrucken hingewiesen. Reinschauen lohnt sich! Wie einleitend angek\u00fcndigt, werde ich euch in der kommenden Woche die zweite H\u00e4lfte der Beitr\u00e4ge zur Blogparade \u201eZeigt her eure To-do-Listen!\u201c pr\u00e4sentieren. An alle Teilnehmer noch einmal ein ganz herzliches Dankesch\u00f6n f\u00fcr die vielen, interessanten Einblicke! Bis zur n\u00e4chsten Woche! Selbst\u00e4ndig im Internet. Tipps und Tricks f\u00fcr die Selbst\u00e4ndigkeit und zum Geld verdienen im Internet. Ich bin Susann. Mitarbeiterin und Autorin auf Selbst\u00e4ndig im Netz. Ich schreibe direkt, interessant und einfach verst\u00e4ndlich. Wenn ihr in meinen Texten au\u00dferdem etwas zum Schmunzeln findet, habe ich mein Ziel erreicht. Dir hat mein Artikel gefallen? Dann verpasse in Zukunft keinen mehr mit dem RSS-Abo oder als t\u00e4glichen Newsletter! 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