{"id":10178,"date":"2015-11-18T13:33:25","date_gmt":"2015-11-18T12:33:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.presalesmarketing-blog.com\/?p=10178"},"modified":"2015-11-18T13:33:25","modified_gmt":"2015-11-18T12:33:25","slug":"ein-ebook-schreiben-erfahrungen-fehler-und-praktische-tipps-im-interview","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/nabenhauer-consulting.com\/blog\/ein-ebook-schreiben-erfahrungen-fehler-und-praktische-tipps-im-interview\/","title":{"rendered":"Ein eBook Schreiben \u2013 Erfahrungen, Fehler und praktische Tipps im Interview"},"content":{"rendered":"<div class=\"snippet\"><strong>Ein eBook Schreiben \u2013 Erfahrungen, Fehler und praktische Tipps im Interview<\/strong><br \/>\nSelbst\u00e4ndig im Internet. Tipps und Tricks f\u00fcr die Selbst\u00e4ndigkeit und zum Geld verdienen im Internet. Viele nehmen sich vor ein Buch oder ein eBook zu schreiben, aber die wenigsten setzen das dann auch in die Tat um. In diesem Interview spreche ich mit einem, der es getan hat. Unter anderem geht es um seine Erfahrungen dabei, was er heute anders machen w\u00fcrde und worauf es vor allem ankommt. Zudem berichtet er noch \u00fcber sein Werdegang im Online-Business und was er mit Nischenwebsites zu tun hat. Hallo und erst mal Danke an Dich und nat\u00fcrlich auch Deine Leser dass Ihr Euch die Zeit f\u00fcr mich nehmt. Kurz zu meiner Person. Ich stamme aus und wohne in Luxemburg, einem Land in dem man im Laufe einer schulischen Laufbahn mindestens 4 Sprachen lernt und auch t\u00e4glich sprechen darf (manche w\u00fcrden sagen \u201emuss\u201c, ich sehe es heute als eine Bereicherung). Ich bin 40 Jahre alt, mit einer wunderbaren Frau verheiratet und habe mit ihr zwei nicht weniger wunderbare Kinder im Alter von 5 und 8 Jahren. Meine Familie ist f\u00fcr mich das Wichtigste \u00fcberhaut, denn sie gibt mir Halt, unterst\u00fctzt mich und steht in allem was ich tue hinter mir. Ich lebe in der \u00dcberzeugung, dass das Leben bis zum letzten Atemzug ein fortlaufender Prozess des Lernens ist. Ich praktiziere selektive Wahrnehmung (das heisst: ich lehne kategorisch Sachen ab, die mich daran hindern meine pers\u00f6nlichen Ziele zu erreichen) und lerne in der Regel Dinge, die mich interessieren und mir pers\u00f6nlich einen hohen Mehrwert bringen, ziemlich schnell. So habe ich in den letzten 4 Jahren sehr viel \u00fcber den Umgang mit Finanzen, Online-Marketing, Entrepreneuship und auch Web-Design gelernt. Letzteres in Form eines Fernstudiums, welches ich dieses Jahr im Juli abgeschlossen habe. Zu Schulzeiten lag mein Schwerpunkt auf Grafik- und Design und ich habe nebenbei ab meinem 16 Lebensjahr auf autodidaktische Weise noch Gitarre, Bass und Schlagzeug spielen gelernt. Ich lag damals bedauerlicherweise in einem st\u00e4ndigen Konflikt mit unserem Schulsystem und habe mich bei manchen Lehrern nicht immer beliebt gemacht. Schlussendlich habe ich auf Rat des Schulpsychologen dann doch einen Abschluss zum Bauzeichner gemacht und in den letzten 20 Jahren nicht einen Tag in dieser Branche gearbeitet. Wo wir nun zum beruflichen kommen. Beruf: Nach einigen Berufseingliederungsmassnahmen so um das Jahr 2000, habe ich dann erst mal die kommenden 10 Jahre als Zusteller gearbeitet. Anschliessend hab ich innerhalb des Betriebs ins Projektmanagement gewechselt. Das war zwar von der Arbeit her weitaus interessanter, hat mir jedoch l\u00e4ngerfristig doch nicht die ersehnte Erf\u00fcllung gebracht. Beruf und Berufung sind, wie die meisten Deiner Leser wahrscheinlich auch wissen, zwei verschiedene Paar Schuhe. Berufung: Die eigentliche Berufung findet man meist dort, wo man am wenigsten damit rechnet. So bin ich im Jahre 2011 nach einer Suche wie man im Internet Geld verdienen kann beim Thema Nischenseiten gelandet. Ich war zu der Zeit ein absoluter Neuling auf dem Gebiet und habe mich Schritt f\u00fcr Schritt darin eingearbeitet. Mehr als Besch\u00e4ftigung, als aus \u00dcberzeugung das grosse Geld damit zu machen, habe ich dann Ende 2011 einen Nischenblog zum Thema Zauberw\u00fcrfel ins Leben gerufen. Zauberw\u00fcrfel sind die Dinger, die in den Achtziger Jahren des letzten Jahrtausends ein absoluter Renner waren und auch heute noch in vielen Haushalten zu finden sind. L\u00f6sen kann ich den W\u00fcrfel eh schon seit meiner Kindheit und so lag es auf der Hand, dass ich diesem Thema ein Blogprojekt widtmen w\u00fcrde. 2 Jahre lang habe ich Anleitungen ver\u00f6ffentlicht, mehr schlecht als recht, und gef\u00fchlt tausendmal das Theme des Blogs \u00fcberarbeitet. Trotzdem hatte ich mir ein kleine Gefolgschaft an regelm\u00e4ssigen Lesern aufgebaut. Lange Rede kurzer Sinn, irgendwann wollte ich dann doch mal ein paar Euro mit dem was ich so ver\u00f6ffentichte verdienen. Das brachte mich schlussendlich den Themen Online-Marketing und Monetarisierung n\u00e4her. So las ich alles was mir dazu in die H\u00e4nde fiel und experimentierte parallel dazu auf meinem Blog. Erste Erfolge traten ein und obwohl es teils nur ein paar Euro im Monat waren, war das doch ein tolles Gef\u00fchl. Die Nischenseiten Challenge ist eine Inspiration f\u00fcr angehende, sowie auch f\u00fcr fortgeschrittene Betreiber von Nischenseiten oder Blogs. Ich sehe diese zwar pers\u00f6nlich nicht als Zieleinkommensquelle, doch finde ich das Ph\u00e4nomen an sich, sowie die verschiedenen Herangehensweisen der Betreiber sehr interessant. Da ich selbst schon ein wenig Erfahrung diesbez\u00fcglich gemacht hatte, wollte ich dann in 2014 selbst teilnehmen. Generell habe ich das Problem, und das kennen wahrscheinlich viele andere auch, dass ich einfach zu viele Ideen habe und in Folge dessen zu viele Projekte auf einmal starte. So habe ich dann quasi in letzter Minute noch an der NSC14 teilgenommen und hatte erst mal keinen Schimmer welches Thema ich behandeln wollte. Eine Nischenseite bedarf, gerade in der Startphase, sehr viel Zeit und Aufwand und da ist es nicht gut, wenn sie parallel zu 3 oder 4 andern Projekten konzipiert wird. Letztendlich hatte ich mich dann f\u00fcr das Thema Entspannungsmusik entschieden. Ich feilte am Design, schrieb ein paar Artikel und bekam sogar ein Interview mit einem ganz Grossen aus der Branche. Ich ver\u00f6ffentlichte bis Woche 10 regelm\u00e4ssig einen Beitrag auf meinem Blog sowie auch auf dem Nischenseiten-Guide. Mir machte es Spass mit anderen Teilnehmern zu kommunizieren und ihre Projekte zu beobachten. Meine eigene Nischenseite h\u00e4tte dabei leider mehr Aufmerksamkeit ben\u00f6tigt. Wenn man einer Sache nur wenig Beachtung schenkt und diese nur halbherzig angeht, dann ist sie dem Untergang geweiht. So war es dann l\u00e4ngerfristig auch mit meiner Nischenseite die irgendwann nur noch vor sich hin gammelte und verst\u00e4ndlicherweise nicht einen einzigen Cent einbrachte. Ich hatte auch zwischenzeitlich weitere gr\u00f6ssere Projekte wie ein eBook schreiben und ein Fernstudium zum Web-Designer die sehr viel Zeit in Anspruch nahmen. Abschliessend m\u00f6chte ich noch loswerden: Die Nischenseiten Challenge ist ein Event, welches denen, die am Thema interessiert sind, einen sehr hohen Mehrwert liefert. Nat\u00fcrlich werden letztendlich diejenigen erfolgreich aus der Sache hervorgehen, die mit Herzblut und \u00dcberzeugung an ihren Projekten arbeiten. Daher habe ich meine Nischenseite schweren Herzens nach einem Jahr eingestampft. Ausserdem ist eine Nischenseite ein Gesch\u00e4ftsmodell, das es umzusetzen gilt. Darin findet man so gesehen viele Aspekte eines Unternehmens wieder. Wer in seinem Leben mal unternehmerisch t\u00e4tig zu werden gedenkt und einfach mal einen Selbstversuch starten m\u00f6chte, der kann bereits mit einem guten Nischenprojekt im Vorfeld viele Erfahrungen sammeln. Ja, das eBook! Ende 2013 habe ich den Entschluss gefasst, aus meinem alten Blogthema, den Zauberw\u00fcrfeln, ein eBook zu machen. Vielleicht kennst Du das, Du stehst kurz vor Deinem 40. Geburtstag und meinst es w\u00e4re endlich an der Zeit der Welt etwas zu hinterlassen, was Dich idealerweise \u00fcberdauern wird. Viele reden davon \u201eirgendwann\u201c mal ein Buch zu schreiben, ich wollte es einfach tun. Der entscheidende Moment war dann, als ich vom Tod eines guten Freundes erfuhr, der knapp ein Jahr \u00e4lter als ich zu dem Zeitpunkt war. Das zeigte mir wieder einmal wie kurz und verg\u00e4nglich das Leben doch sein kann. An diesem traurigen Tag im September 2013 habe ich eingesehen, dass man wichtige Dinge keinesfalls auf die lange Bank schieben sollte. Ich hatte, wie bereits oben erw\u00e4hnt, zu Schulzeiten Grafik- und Design in der Schule gehabt und war im Umgang mit Grafik- und Bildbearbeitungsprogammen ausreichend fit. Zum Thema Zauberw\u00fcrfel konnte ich auch auf jahrelange Erfahrung zur\u00fcckgreifen und sogar ohne fremde Hilfe auch meine Website erstellen. Es passte alles, also ran ans Schaffen. Planen ist ein weitreichender Begriff. Ich bin recht chaotisch an die Sache rangegangen. Die Anleitungen hatte ich alle im Kopf und konnte sie auch schnell zu Papier bringen. Ich kann manchmal stundenlang rumsitzen und ganze Projekte nur in meinem Kopf planen. Ich bin ein sehr visueller Mensch, sollte trotz alledem aber mehr mit Mindmaps und Checklisten arbeiten. Die Grafiken, die die Algorithmen des W\u00fcrfels aufzeigen sollten, hatte ich dann auch ziemlich schnell erstellt. Die Kapitel\u00fcbersicht ergab sich eigentlich von selbst und so legte ich einfach mal ohne grosse Planung los. Allerdings wollte ich auch nicht einfach aus Blogartikeln ein Buch machen, es sollte schon was Besonderes werden. Ein derartiges Buchprojekt w\u00fcrde ich, obwohl die Erfahrungen die ich dabei gemacht habe fast unbezahlbar waren, heute nie wieder so angehen. Ich weiss, dass ich es beim n\u00e4chsten Mal viel einfacher machen werde und genau deswegen rate ich jedem, der mal mit dem Gedanken gespielt hat ein Buch zu schreiben, es letztendlich auch zu tun! Von Schreiben allein kann ich beim meinem Buch nicht sprechen. Der Entstehungsprozess war langwierig. Ich begann wie gesagt damit Grafiken zu erstellen. Danach folgte das Layout, dass zwischendurch drei! Mal \u00fcberarbeitet wurde. Mein Rat an euch, nehmt Euch lieber ein paar Tage Zeit und plant Euer Layout ausgiebig. Das spart Euch am Ende viel Zeit und \u00c4rger. Das gilt ebenso mit der Auswahl des richtigen Schreibprogramms. Ich hatte mich dann am Schluss f\u00fcr iBooks-Author f\u00fcr Mac entschieden. Probleme gab es genug, L\u00f6sungen aber noch mehr, denn jeder R\u00fcckschlag trieb mich noch mehr dazu an weiter zu machen. So hatte ich zum Beispiel meine zwei ersten Layouts und Entw\u00fcrfe in Pages f\u00fcr Mac begonnen. Dieses Programm ist aber eher dazu gedacht Flyer und Brosch\u00fcren und nicht ganze B\u00fccher zu erstellen und ich hatte irgendwann alle Grenzen erreicht. Auch hatte ich in der ersten Version des Buches Links eingebaut. Die waren nach einem Update des Programms alle futsch. So bin ich dann bei iBooks-Author gelandet, was sich im Nachhinein als gute Entscheidung herausstellte. Wegen mangelnder Layoutplanung und dem Wechsel des Programms verlor ich zwischendurch viel Zeit. Ich dachte aber nicht mal im Traum daran aufzugeben. Ich nutzte jede freie Minute und stand morgens einfach anderthalb Stunden fr\u00fcher auf, um noch ein zus\u00e4tzliches Zeitfenster zu haben. Selbstverst\u00e4ndlich sollte meine Familie nicht darunter leiden m\u00fcssen und so war ich halt gezwungen mich auf diese Weise zu arrangieren. Der Text innerhalb und um die Tutorials im Buch, sowie Vorwort und Schlusswort, wurden als allerletztes erstellt. Dies ging fast wie von selbst, weil ich mich an den dargestellten L\u00f6sungsanleitungen orientieren konnte und lediglich den visuellen Aspekt nur mit Worten unterst\u00fctzen musste. Nat\u00fcrlich nahm das aufgrund des finale Umfangs des Buches von 300 Seiten auch so seine Zeit in Anspruch. Vom Lektorat mal ganz zu schweigen. In Gestaltung, Typographie und Fotographie hatte ich ja schon zu Schulzeiten reichlich Erfahrung sammeln k\u00f6nnen. Ich gebe zu, dass mir der Teil bei der Entstehung des Buches am meisten Spass gemacht hat. Ich habe grossen Wert auf das Erscheinungsbild des Buches gelegt und daher habe ich auch niemandem ein Mitspracherecht einger\u00e4umt. Alles was man in diesem eBook zu sehen bekommt entstammt meinen Ideen und meiner eigenen Kreation. So richtig Erfahrung habe ich diesbez\u00fcglich nur in der Umsetzung machen k\u00f6nnen. Wenn man einmal weiss wie das Endprodukt aussehen soll, dann ist der Rest nur noch Arbeit und durchhalten. Richtig interessant wurde es dann noch mit der Gestaltung der Website und dem kleinen Promovideo, dass ich mir auch noch in den Kopf gesetzt habe. Dieses k\u00f6nnt Ihr Euch gerne hier anschauen. Ein weiterer Aspekt den ich erw\u00e4hnen m\u00f6chte war die Rechtefrage. Alle Fotos und grafischen Darstellungen des Zauberw\u00fcrfels bed\u00fcrfen einer schriftlichen Genehmigung des Urhebers. Dieser hat eine in England ans\u00e4ssige Firma mit der Verwaltung der Rechte beauftragt. Eine, nennen wir es mal Konkurrenzfirma, existiert in Indien. Auch diese hatte ich kontaktiert, um auf Nummer sicher zu gehen. Die Verhandlungen zogen sich \u00fcber einige Wochen hin und waren letztendlich erfolgreich. Kommunikationstechnisch verlief hier alles in englischer Sprache, was nicht uninteressant war, denn ich muste auch einige Telefonate f\u00fchren. Ganz klar Nein! Ich habe sehr viel Herzblut in dieses Buch gesteckt und mir doch gew\u00fcnscht bessere Absatzzahlen verbuchen zu k\u00f6nnen. Andererseits habe ich auch marketingtechnisch zu wenig getan. Ich hatte zur Ver\u00f6ffentlichung des Buches eine kleine Email-Liste, auf die ich zur\u00fcckgreifen konnte, und so konnte ich erste Verk\u00e4ufe generieren. Das Buch verkaufe ich weiterhin \u00fcber die Website, da es sich dabei um ein Pdf handelt. Da ich auf ein gutes Layout bestand, kam f\u00fcr mich erst mal eine Kindle-Version nicht in Frage (Obwohl ich letztendlich auch diese mit den zwei ersten Kapiteln ausgetestet habe). Auch habe ich den Preis denke ich etwas zu hoch angesetzt da meine Haupt-Zielgruppe eher zu den weniger zahlungskr\u00e4ftigen geh\u00f6rt. Einer von vielen Fehlern, die ich mit etwas Marktrecherche durchaus h\u00e4tte vermeiden k\u00f6nnen. Mit meinem ersten Buch habe ich auf einen Blog als Verkaufsplattform gesetzt. Das war den Umst\u00e4nden entsprechend (PDF) auch die beste Wahl und ich hatte zudem die Gelegenheit mich weiterhin gestalterisch zu investieren. Der Nachteil dabei ist, dass das ganze Marketing bei einem selbst h\u00e4ngen bleibt. Ein Produkt erstellen ist nur die halbe Miete, Marketing bedeutet noch einmal richtig viel Arbeit und geh\u00f6rt auch eigentlich schon in den Anfangsprozess, wie ich sp\u00e4ter erfahren durfte. Ich hab im letzten Jahr noch ein Buch gechrieben welches, sagen wir es mal so, zu 80% bereits fertig ist. Hier handelt es sich ebenfalls um einen Ratgeber, der ausser ein paar Fotos nur Text beinhalten wird. Verst\u00e4ndlicherweise werde ich dieses zweite Buch auf der Amazon-Kindle-Plattform ver\u00f6ffentlichen. Da hat man einen bestehenden Markt und man muss sich nicht weiter um Verk\u00e4ufe bem\u00fchen. Der Algorithmus, der hinter dem ganzen steckt, unterst\u00fctzt einen dabei recht gut. Nat\u00fcrlich muss man, gerade am Anfang, auch hier etwas f\u00fcr\u2019s Marketing tun, es ist aber wesentlich leichter als \u201enur\u201c auf einen Blog zu setzen. Das Projekt hat mich ein volles Jahr lang besch\u00e4ftigt. Ich w\u00fcrde heute niemandem, der ein Buch schreiben m\u00f6chte, raten, es so zu tun, wie ich es getan habe. Ein Sachbuch, gut! Schreiben ist OK, aber wenn\u2019s um Grafiken, Anleitungen und Fotos geht, dann wird\u2019s echt hart. Und wenn man dann noch alles, inklusive Video und Website, selbst macht, dann verlangt das so einiges von einem ab. Vor allem solltet Ihr ausgiebig planen. Nutzt dazu ein Tool wie zum Beispiel Evernote, in dem ihr die Kapitel schreiben sowie auch Recherchen sammeln k\u00f6nnt. Thomas Mangold von Selbst-management.biz hat zu Evernote ein tolles Buch geschrieben, welches Euch das Potenzial dieses Tools voll aufzeigt. Falls Ihr ein gutes Layout haben wollt, dann macht Euch schon im Vorfeld Gedanken dar\u00fcber, ob sich dieses auch letztendlich umsetzen l\u00e4sst (Das Endformat des Buches und nat\u00fcrlich ein gutes Gestaltungsprogramm). Seid Ihr nicht so gut im Layouten, dann holt Euch Hilfe. Das gilt selbstverst\u00e4ndlich auch f\u00fcr das Gestalten des Covers. Ein letzter Tipp noch. Viele Menschen reden davon \u201eirgendwann\u201c mal ein Buch zu schreiben. Wenige Menschen aber tun es letztendlich. Ihr m\u00fcsst damit rechnen bel\u00e4chelt oder gar bemitleidet zu werden. Die wenigsten werden es Euch \u00fcberhaupt zutrauen und einige werden Euch (nat\u00fcrlich nur gut gemeint) davon abraten Euer Ziel zu verfolgen. Sp\u00e4ter werden nat\u00fcrlich alle sagen, dass sie an Euch geglaubt und es schon immer irgendwie gewusst haben. Fazit: Verfolgt mit grossen Fokus Eure Projekte und lasst Euch von Nichts und Niemandem von Eurem Zielen abbringen. Ich weiss mittlerweile wie man ein Buch schreibt und ich werde es mit \u00dcberzeugung auch nochmal tun. Ich habe aus den Fehlern, die ich gemacht habe, gelernt und kann mein Wissen und meine Erfahrung in weitere Projekte einbringen. Aber Wissen allein reicht nicht aus. Wenn Ihr Euch nicht hinsetzt und daran arbeitet und Euch durch Nichts und Niemanden aus der Fassung bringen lasst, dann wird es nie klappen. Wer mehr \u00fcber dieses Projekt erfahren m\u00f6chte kann mich gerne \u00fcber meine pers\u00f6nliche Website kontaktieren. Ich denke alles weitere w\u00fcrde den hier eh schon \u00fcberzogenen Rahmen sicherlich sprengen. Mein Name ist Peer Wandiger. Ich bin selbstst\u00e4ndiger Webentwickler und Blogger. Hier im Blog findest du mehr als 3.500 Fachartikel, die besten Artikel aus \u00fcber 7 Jahren und alles \u00fcber den Blog und mich. Dir hat der Artikel gefallen? Verpasse keinen Artikel mit dem RSS-Abo oder als t\u00e4glichen Newsletter! Danke f\u00fcr die Ver\u00f6ffentlichung meines Interviews. Ich hoffe dass darin ein paar Leser eine Inspiration finden k\u00f6nnen. F\u00fcr mich war es in der Tat ein guter R\u00fcckblick betreffend meines eBook-Projektes. Der Inhalt meines Buches ist mittlerweilen allen Lesern frei zug\u00e4nglich. Das Buch kann man (in den n\u00e4chsten Tagen) dennoch f\u00fcr 9,99\u20ac kaufen, f\u00fcr alle die das Projekt unterst\u00fctzen oder was zur\u00fcckgeben wollen. Trotz alledem, viel Spass beim Lesen, und was cuberevolution.com betrifft, viel Spass beim Ausprobieren. Aktuelle Bestseller in den Kategorien: Desktop-PCs Computer-Monitore Notebooks Netbooks interne Festplatten interne SSDs Laserdrucker Digitale Spiegelreflexkameras Smartphones Powerbank Urheberrecht \u00a9\u00a02015 \u00b7 eleven40 Pro Theme am Genesis Framework \u00b7 WordPress \u00b7 Anmelden&#8230;<br \/>\n<a href=\"https:\/\/feedproxy.google.com\/~r\/SelbstaendigImNetz\/~3\/dfRQpCsorK0\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow\">Original Artikel ansehen<\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein eBook Schreiben \u2013 Erfahrungen, Fehler und praktische Tipps im Interview Selbst\u00e4ndig im Internet. 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